Gehäuse

Xigmatek Midgard II

Erstellt am: 03.04.2012 um 10:00 Uhr von Thomas Radigk.

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Ungefähr Mitte des Jahres 2009 zeigte der Hersteller Xigmatek, dass gute Ausstattung und Qualität bei Computergehäusen nicht teuer sein muss. Mit dem Midgard wurde ein einfaches, aber durchdachtes Computergehäuse auf den Markt gebracht, das sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut. Dennoch sind Fortschritt und Trends nicht aufzuhalten, weswegen das Midgard II nun die Nachfolge antritt, um an den Erfolg des Vorgängers anzuknüpfen. Dabei hat Xigmatek aktuelle Entwicklungen auf dem Markt beobachtet und so viele wie möglich in das neue Konzept einfließen lassen, ohne von den Tugenden des erfolgreichen Erstlingswerks abzuweichen. Zu den größten offensichtlichen Neuerungen zählen die "Leather Touch" getaufte Oberfläche und die große Radiator-Öffnung im Deckel des Gehäuses. Eher unscheinbar, aber ebenso innovativ ist die Docking-Station im Deckel, die es ermöglicht, 2,5 und 3,5 Zoll Laufwerke per Hot-Swap mit dem PC zu verbinden. Zu guter Letzt erweitert das Unternehmen die Frontanschlüsse um einen aktuellen USB3.0 Anschluss, der per internem Pfostenstecker verbunden werden kann. Bei dieser langen Feature-Liste stellt sich zum Schluss die Frage: "Wie sieht es beim Preis aus?". Ab günstigen 63 Euro kann das Gehäuse erworben werden - ob es das Geld auch wert ist, erfahrt Ihr in unserem Test!