| Hiper Anubis |
| Geschrieben von: Marco Schaarschmidt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Montag, den 07. Januar 2008 um 00:00 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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1. EinleitungDie britische Firma Hiper ist fester Bestandteil auf dem deutschen Markt in der Kategorie Netzteile. Nach ein paar Startschwierigkeiten sammeln Sie Awards und Auszeichnungen ohne Ende. Doch jetzt hat sich die Firma einen neuen Bereich erschlossen und bietet ab sofort das erste Gehäuse auf dem deutschen Markt an. Mit 100 kg Belastbarkeit und einem Leergewicht von 11 kg legt Hiper auf dem deutschen Gehäusemarkt ordentlich vor. Das neue Produkt hört auf den Namen Anubis und wird von Hiper als äußerst stabil und edel beschrieben. Das tiefschwarze Gehäuse trägt den Namen Anubis nicht zu unrecht – Anubis, für die Ägypter als Gott der Totenriten von Bedeutung oder aber auch der Gott mit dem Pferdekopf. Damit können wir erahnen, was uns in diesem Review bevorsteht. Ob das Gehäuse seinen Namen gerecht wird, dass erfahrt ihr in diesem Review von Hardware-factory.
2. Verpackung und LieferumfangDie Verpackung des Gehäuses schaut nicht nur elegant und ganz dem Namen Anubis entsprechend aus, auf ihr ist das komplette Gehäuse mit den zehn wichtigsten Features abgebildet. Der Abbildung kann man sehr gut entnehmen, wie flexibel und einfach das Gehäuse zusammengesetzt werden kann. Zudem findet sich auch eine Tabelle mit den Features des Gehäuses auf der Verpackung wieder. Das Zubehör wird getrennt vom Gehäuse gelagert und ist in einer kleinen Tasche verstaut. Hiper legt dem Anubis-Gehäuse ein enorm umfangreiches Zubehör bei. Neben einer Tasche zum verstauen des Zubehörs befindet sich ein Schlüsselanhänger, ein Pinsel zum Reinigen des Gehäuses sowie eine ausführliche Anleitung im Lieferumfang. 3. Technische Daten
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