| Programmierbare Unterbodenbeleuchtung |
| Geschrieben von: MF Redaktion | ||||||||||||||||
| Samstag, den 05. November 2005 um 00:14 Uhr | ||||||||||||||||
![]() Benötigtes Material
Benötigtes Werkzeug
How2 Damit unser Modpuk dort hineinpasst, muss eine Metallabdeckung am Modpuk abmontiert werden. Dies geht am einfachsten, wenn man mit dem Dremel die Niete durchschneidet. Da unser Modpuk mit den LEDs einen Durchmesser von 6cm hat, müssen wir für jede der zehn LEDs eine Aussparung rausschleifen, bzw. bohren. Aber aufpassen: Nicht durch das ganze Glas bohren! Wenn dies geschafft ist, einfach den Mopuk hineinsetzten. Zur Not ein bisschen Nacharbeiten, falls es nicht auf anhieb passt! Da wir ja nicht ganz durch gebohrt haben, kann der Modpuk auch nicht durchfallen. Zudem haben wir einen guten Übergang des Lichts in das Glas. Wie wir ja sicherlich noch aus dem Physikunterricht wissen, bleibt das Licht durch den Materialunterschied ab einem bestimmten flachen Auftreffwinkel im Glas. Somit verschwenden wir auch kein Licht das irgendwo austritt, wo wir es sowieso nicht sehen würden.
Anschließend gehen wir mit einem mittleren Sandpapier darüber, da so ein Handhobel auch schon einmal hängen bleiben kann oder ein wenig reißt. Wenn das geschafft ist, kommt noch möglichst feines Sandpapier zum Einsatz, damit das Glas wieder klar wird. Laut Tipp von einem Kumpel kann man auch Edelstahlfix (was normalerweise nur zum Reinigen von beispielsweise Küchentöpfen verwendet wird) draufmachen und polieren, doch hab ich das selbst zu spät erfahren.
Damit es rutschfest wird, kann man je nach Verlangen noch eine dünne Schicht Silikonmatte oder Gummi aufkleben. Nun setzen wir den ModPuk in seine Aussparung und fixieren ihn mit Klebefolie. Alternativ können wir auch an jeder LED einen Tropfen glasklaren Kleber draufmachen. Dann ist der Lichtübergang ins Glas noch besser. Aber Vorsicht: Den Kleber nicht in die Schaltkreise laufen lassen!
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