Neuer Midi-Tower von Phanteks

Erstellt am: 11.05.2014 um 12:27 Uhr

Nach dem unverwechselbaren Erstling Enthoo Primo und einer gewaltigen Welle von Auszeichnungen und Lobeshymnen, ist es für Phanteks an der Zeit, die hauseigene Gehäusesparte zu erweitern. Mit dem Enthoo Pro wird dem Primo ein kleiner Bruder in Midi-Tower-Größe zur Seite gestellt, der sich keinesfalls verstecken muss. In vielem seinem großen Primo-Bruder recht ähnlich, ist der Neuling zugleich ein Schmuckstück und dabei erneut sehr flexibel und praktisch geraten, aber der Käufer muss verhältnismäßig wenig Geld dafür in die Hand nehmen. Somit bedient Phanteks ab sofort Nutzer, die die  Designhandschrift der Enthoo-Serie, kombiniert mit tollen Features und wertiger Verarbeitung  schätzen, ohne dabei Ihr Budget zu sprengen.

Phanteks hat es beim Enthoo Pro geschafft, die kostensparenden Einschnitte so gut zu verstecken, dass man kaum etwas weniger Edles als den Primo vor sich zu haben glaubt. Beispielhaft dafür ist die Materialwahl an Frontpartie und Top-Panel. Dass es sich hierbei nur scheinbar um gebürstetes Aluminium, in Wahrheit aber um speziell behandelten Kunststoff handelt, lässt sich rein visuell kaum erahnen. So bleibt die starke Familienähnlichkeit zwischen Midi- und Big-Tower erhalten.

Das gilt auch für die Formen, die beim Enthoo Pro nun wieder ein wenig konservativer ausfallen. Dies allerdings tut einer wundervollen ästhetischen Anmutung keinen Abbruch: herrlich geradlinig und hundertprozentig symmetrisch tritt das Phanteks Enthoo Pro auf. Im unteren Bereich der Vorderseite bildet ein rechteckiger Lochgitterbereich das Ansaugareal für die dahinter positionierbaren Lüfter. Ein 200-mm-Rotor ist dabei schon vorangebracht.

Oben in der Front werden drei ODD-Einschübe (tool-less) hinter Blenden verborgen, die oberste Blende ist eine Klappe für die I/O-Ports, je zweimal USB 3.0 sowie 2.0 und Audio-Anschlüsse. Das Topteil setzt den Look nahtlos fort. Vorne nur ein Power-Button, dahinter liegen auch hier Lüfter-Slots für optionale Fans in 200, 140 oder 120 mm hinter Mesh verborgen. Im Gegensatz zu vielen anderen Gehäusen hat Phanteks dem Enthoo Pro nicht nur in Front und Boden, sondern auch hier einen Staubfilter spendiert.

Sowohl in Deckel, hinter der Front, auf dem Boden als auch an der mit einem 140er-Fan vorausgestatteten Hecklüfter-Position lassen sich beim Phanteks Enthoo Pro alternativ auch Wasserkühlungsradiatoren unterbringen. Im Deckel sogar Triple-Wärmetauscher bis 360 bzw. 420 mm, die allerdings nicht höher als 65 mm ausfallen dürfen, um nicht mit dem verbauten Mainboard zu kollidieren. Der Tray nimmt Platinen von Mini-ITX bis E-ATX auf und hinten neben den PCI-Slots lässt sich ein Wakü-Ausgleichsbehälter anschrauben.

Die geöffnete rechte Gehäuseseite enthüllt weitere tolle Features, wie man sie schon vom Enthoo Primo kennt: Vorne sitzen zwei einzeln entnehmbare HDD-Käfige, die auch von hier aus mit 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerken zu beladen sind. Ganz hinten dagegen findet sich eine zusätzliche 2,5-Zoll-Aufnahme mit "Drop-n-Lock"-Mechanismus. Dank der vielen Klettverschlüsse und Clips ist das Bündeln und Lenken von Kabeln sehr einfach zu bewerkstelligen, zumal dafür zwischen 2,7 und 3,9 cm Platz herrschen.

Der Phantkes Enthoo Pro ist in zwei Varianten erhältlich, ab sofort vorbestellbar und ab Ende Juni bei Caseking verfügbar. Die Preise betragen 89,90 Euro für die Standard-Variante und 99,90 Euro für die Version mit Seitenfenster.

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Quelle: Pressemitteilung

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