Bitfenix Prodigy

Erstellt am: 10.08.2013 um 11:30 Uhr von Thomas Radigk.

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"Das kleine Schwarze", über das wir hier berichten, kommt von Bitfenix und hört auf den Namen Prodigy. Verantwortlich zeichnet sich hierfür ein Unternehmen, das im Jahr 2010 von Ingenieuren, die das Cooler Master Storm erschufen, sowie einigen ehemaligen Abit-Mitarbeitern gegründet wurde. Die Firmenphilosophie lautet dabei nicht geringer als hochwertige und "nie zuvor gesehene" Produkte zu entwickeln. Dadurch entstanden sowohl hochpreisige, als auch günstige Modelle, die manchmal auch durch die Einflüsse der Kunden in limitierten Sonderauflagen erschienen sind. Gleiches kann auch vom Bitfenix Prodigy behauptet werden, das sich nicht nur momentan einer großen Beliebtheit erfreut, sondern auch von Deutschlands größtem Gehäusedistributor anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums in einer Sonderedition abseits der sowieso schon vier verschiedenen erhältlichen Editionen (wir berichteten) angeboten wird. Und auch damit noch nicht genug - denn der Hersteller hat noch weitere Editionen angekündigt, die die bisherigen (weiß, orange, rot, schwarz) um weitere Farben ergänzen. Die Grundausstattung des mit ca. 70 € vergleichsweise teurem (Klein-)Gehäuses bleibt jedes Mal gleich: Es können maximal fünf 3,5", sowie fünf 2,5" und ein 5,25" Laufwerk(e) zusätzlich zum Mini-ITX Mainboard verbaut und die Hardware durch viele Lüfter an Vorderseite, Rückseite und Deckel gekühlt werden. Dabei bietet es besonders viel Platz für große Luftkühler oder sogar die Option, einen großen Wasserkühlungsradiator in der Oberseite zu montieren. Die FyberFlex Griffe bzw. Füße sollen zusätzlich zur Schwingungsdämpfung auch einen leichten Transport ermöglichen, womit das Bitfenix Prodigy zum perfekten Begleiter auf LAN-Partys avanciert. Ob das Gehäuse auch uns von seiner Vielseitigkeit überzeugen kann, erfahrt Ihr im folgenden Test.