| BitFenix Shinobi XL Big-Tower: Gehäuse mit USB 3.0, SofTouch, FlexCage und SuperCharge-Port |
| Montag, den 23. Januar 2012 um 12:30 Uhr |
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Gehäuse-Spezialist BitFenix lässt den Shinobi Midi-Tower nicht einfach nur wachsen, sondern spendiert dem Shinobi XL Big-Tower neben einem immensen Platzangebot auch noch USB 3.0, FlexCage, SuperCharge-Port zum Laden von Tablets, Vorbereitung für zwei 360er- und einen 240er-Radiator, neun Erweiterungs-Slots, Kompatibilität zu XL-ATX-Mainboards, zwei montierte 230er- und einen 120er-Lüfter sowie ein umfangreiches Kabelmanagement. Allen, denen das Platzangebot des Midi-Towers noch nicht ausreicht, bietet BitFenix ab sofort Abhilfe mit dem Shinobi XL, einem Gehäuse im Big-Tower-Format, das dieselben ästhetischen Keyfacts bietet. Auch hier wird das Design bestimmt durch vertikal angeordnete Lochgitter-Streifen, einer satten Portion mattschwarzem SofTouch, geziert mit dem BitFenix-Logo in gebürstetem Aluminium und obenauf einem großen rechteckigen Mesh-Bereich. Darunter gibt es genug Platz für bis zu drei 120er-Lüfter oder zwei große 23-cm-Turbinen, von denen eine aus der hauseigenen Spectre-Serie bereits vorinstalliert ist. Einer potenten Wasserkühlung gelingt die Wärmeabfuhr freilich noch besser, so dass BitFenix auch diese Möglichkeit bedacht hat. Neben vier Schlauchdurchführungen im Heck fällt dabei vor allem die Möglichkeit ins Auge, einen 360er-Radiator am Deckel zu montieren und einen 240er am Boden. Statt dieses kleineren nimmt das Shinobi XL einen weiteren 360er-Wärmetauscher hochkant in der Front auf, dann allerdings unter Verzicht auf den HDD-Käfig und drei der fünf 5,25-Zoll-Slots. In dem Fall muss ein Datenträger alleine unter einem optischen Laufwerk Dienst tun. Der Festplattenkäfig ist dabei kein gewöhnlicher, er nennt sich hier FlexCage und macht seinem Namen alle Ehre, indem er sowohl längsseits als auch um 90 Grad gedreht eingesetzt werden kann und sogar ganz entfernbar ist. Dadurch wird ein Raum von 492 mm bis zur Rückwand geschaffen, aber auch mit FlexCage dürfen künftige Grafikkarten-Generationen stattliche 377 mm an die Messlatte anlegen.
Bei so viel Bombast könnte schnell der Blick für das Detail verloren gehen, was den BitFenix-Ingenieuren aber wahrlich nicht nachzusagen ist. Stattdessen brillieren sie beim Full-Tower-Shinobi mit einer so kleinen wie großartigen Innovation, die sich oben am I/O-Panel findet. Dort warten nämlich nicht nur zwei Audio-Buchsen und vier intern anschließbare USB-3.0-Ports auf ihren Einsatz.
Quelle: Pressemitteilung
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