Scythe Fuma

Erstellt am: 20.05.2018 um 11:00 Uhr von Thomas Radigk.

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Als Traditionsunternehmen in der CPU-Kühlerindustrie bietet Scythe seit 2002 ein breites Produktportfolio für unterschiedliche Ansprüche an. Dabei ist es dem japanischen Unternehmen immer wichtig gewesen, ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis aufrecht zu erhalten, so dass gute Kühlung nicht teuer sein muss. Mit dieser Philosophie konnten bereits etliche Auszeichnungen gewonnen werden, worin sich Scythe bestärkt fühlt, die angebotenen Produkte zu verbessern und noch mehr auf Kundenansprüche einzugehen. Während die Modelle "Mugen", "Ninja" und "Big Shuriken" bereits einige Überarbeitungen und Verbesserungen erfahren haben, stellt der hier getestete Fuma noch ein relativ junges Produkt dar. Er wurde so konzipiert, dass eine breite Kompatibilität zu Arbeitsspeichern und kleineren Gehäusen gewährleistet werden kann. Dieser Kühler hat nicht den Anspruch die höchstmögliche Kühlleistung zu bieten, jedoch dies relativ zu seiner Größe, zu einem günstigen Preis bei bekannt hoher Qualität zu bieten. Um dies zu erreichen, wird auf einen Aufbau aus zwei Türmen gesetzt, die über sechs Heatpipes miteinander verbunden sind und die Abwärme der CPU über jeweils 47 Aluminiumlamellen abführen. Dabei behilflich sind zwei Ventilatoren mit einer Rahmenbreite von 120 mm bei gewöhnlicher Bautiefe von 25 mm. Diese und weiteres Zubehör komplettieren den Lieferumfang des dennoch mit 43 Euro (Stand: Mai 2018) stolz bepreisten Kühlers, der sich damit unsere Aufmerksamkeit sichern konnte und in diesem Test gegen die Platzhirsche der Doppel-Turmkühler antreten muss.

 

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