Aerocool Dead Silence Cube - 05 - Hardwareeinbau

Erstellt am: 09.10.2014 um 10:45 Uhr von Thomas Radigk.

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Hardwareeinbau

Wie eingangs erwähnt, sind beim Einbau der Hardware keine Schwierigkeiten zu erwarten. Zuerst schrauben wir die Mainboard-Abstandshalter ein und entnehmen die Verblendung für den 5,25 Zoll Schacht. Manchmal ist es für ein besseres Licht oder für den Einbau hilfreich, auch das Oberteil abzunehmen. Ansonsten benötigt es keine weitere Vorbereitung.

Das optische Laufwerk wird eingeschoben und verschraubt, die Hauptplatine an ihrem Platz auf den Abstandshaltern fixiert und die SSD erhält die Gummipuffer, die störende Brummgeräusche bei HDDs vom Gehäuse entkoppeln können. Einen so leichten Einbau erleben wir selten - lediglich das Verschrauben des Mainboards ist mit einem etwas kürzeren Schraubendreher leichter, da das andere Ende dann nicht gegen Gehäuseteile oberhalb des CPU-Kühlers stoßen kann.

 

Die Festplatten im Rahmen für 2,5 Zoll Laufwerke besitzen einen großen Abstand voneinander, da keine aktive Kühlung möglich ist. Vom vorderen Lüfter wird sicherlich nur wenig Luftstrom zur Kühlung beigetragen, doch mit den Belüftungsöffnungen an der Rückseite sollte jeder Hitzestau verhindert werden können. Beim einschieben "klickt" sich das Laufwerk fest und zum Lösen reicht es, am schwarzen Plastikhaken kurz zu ziehen, während das Laufwerk herausgezogen wird. Zuletzt setzen wir das Netzteil ein und nehmen die Verkabelung vor. Aufgrund der Mini-ITX Hauptplatine sieht das Gehäuse nur zur Hälfte gefüllt aus, aber es passen natürlich auch die größeren µATX Vertreter hinein.

Etwas schwieriger, aber nicht unmöglich zeigte sich der Einbau einer Radeon R290X mit Arctics Accelero Xtreme IV Kühler. Während die Länge von über 300 mm kein Problem für das DS-Cube darstellt, zeigten sich die Stromverbindungen doch etwas widerspenstig und stoßen am Rahmen für die von außen zugänglichen Laufwerke an. Grafikboliden wie die Radeon R295X oder die Geforce Titan Z zwingen den Nutzer, diesen Rahmen zu entfernen. Mit dem bereits eingesetzten Fenster im Seitenteil kommt der Pixelbeschleuniger besonders zur Geltung und es lädt auch zu Modifizierungen ein, wie hier kurzerhand durch eine weiße LED-Beleuchtung geschehen.

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